Margarita Vilsone
Sängerin
Margarita Vilsone studierte an der Hochschule für Künste Bremen sowie an der Hochschule für Musik Nürnberg. Sie besuchte Meisterklassen u. a. bei Helmut Deutsch, Robert Holl, Christa Ludwig, Angelika Kirchschlager, Hedwig Fassbender, Krisztina Laki, Maris Skuja und Mya Besselink und arbeitet regelmäßig mit Dale Fundling zusammen.
Konzerte und Liederabende führten Margarita Vilsone nach Großbritannien, Tschechien, Lettland, Estland, in die Schweiz, nach Österreich und Deutschland. Sie konzertierte mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Latvian National Symphony Orchestra, der Staatsphilharmonie Nürnberg, der Norddeutschen Philharmonie, der Jenaer Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester Cottbus, dem Kärntner Sinfonieorchester und dem Westböhmischen Sinfonieorchester unter Leitung von Dirigent*innen wie Marcus Bosch, Enrico Calesso, Nicholas Carter, Alfred Eschwé, Michael Francis, Gábor Káli, Atvars Lakstīgala, Marcus Merkel, Alexander Merzyn, Andris Poga, Gintaras Rinkevičius, Roberto Rizzi Brignoli, David Roblou, Guido Johannes Rumstadt, Giedrė Šlekytė, Ektoras Tartanis, Sebastian Tewinkel, Constantin Trinks und Bruno Weil.
2023 gab sie mit dem Tonhalle-Orchester ihr hochgelobtes Debüt in der Tonhalle Zürich mit Verdis „Messa da Requiem“.
Gefeierte Rollendebüts in den vergangenen Spielzeiten waren u. a. Strauss’ Chrysothemis („Elektra“) und Ariadne („Ariadne auf Naxos“), Marta („Die Passagierin“), Judith („Herzog Blaubarts Burg“), Elektra (Kreneks „Leben des Orest“), die Titelpartie in Puccinis „Tosca“, Amalia („I masnadieri“), Marguerite („Faust“), Anna („Le Villi“), Rosalinde („Die Fledermaus“) und Clara („Porgy and Bess“).
In der Spielzeit 26.27 gibt Margarita Vilsone ihr Rollendebüt als Lady Macbeth in „Macbeth“ von Giuseppe Verdi am Theater Koblenz und ist dort auch als Mimi in „La Bohème“ zu hören. Am MiR singt sie die Titelpartie in Puccinis „Tosca“.